FAIRari Projekt

Foto vom Verkauf

ModeschülerInnen und Menschen mit Suchterkrankungen interpretieren Tiroler Souvenirs neu

Seit November 2013 treffen SchülerInnen des 4. Modejahrganges der Ferrarischule Innsbruck im Projekt „FAIRari“ auf Menschen mit Sucherkrankungen der Caritaseinrichtung „Abrakadabra“. Gemeinsam arbeiten sie, teils in den Werkstätten der Schule, teils im „Abrakadabra“, an innovativen und gesellschaftskritischen Tiroler Souvenirs und Produkten.

Der positive Nebeneffekt: Berührungsängste und Vorurteile werden abgebaut, das gemeinsame Miteinander gestärkt und Integration gelebt.

Entworfen von den SchülerInnen und produziert in Zusammenarbeit mit den KlientInnen vom „Abrakadabra“, sind die Produkte auf diversen Veranstaltungen und Events erhältlich.

Weiterführendes zum Projekt FAIRari gibt es auf der FAIRari-Facebookseite.

Erfahrungen der SchülerInnen sind im diesem Radiobeitrag festgehalten.

 

FAIRari wurde 2012 gegründet und findet nun zum zweiten Mal im Rahmen der schulischen betriebswirtschaftlichen Übungen und der sozialen Weiterbildung unter der Leitung von Mag. Andreas Brüggl statt. Die youngCaritas begleitet die SchülerInnen während des Projektes und vermittelt fachlichen Input zu Öffentlichkeitsarbeit, Fundraising und der Arbeit der Caritas.