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Provokant - Polemisch - Politisch

Michael Moore: 'Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte'

Michael Moore ist zurück: "Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte". Ab 13. November knöpft sich der US-amerikanische Aufdecker einen neuen Gegner vor: den Kapitalismus. Seine Reise führt in von den unmittelbar Betroffenen bis in die Finanzzentren der Vereinigten Staaten. Gewohnt unterhaltsam und erschreckend.

"Es ist ein ausgezeichnetes Date-Movie. Es beinhaltet alles, was dazu gehört - Begierde, Leidenschaft, Romantik und 14.000 Arbeitsplätze, die jeden Tag gestrichen werden. Es ist eine verbotene Liebe, eine Liebe, deren Namen man nicht auszusprechen wagt. Zum Teufel, raus damit: Kapitalismus." (Michael Moore)

„Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte“

Michael Moore ist zurück! Nach den Blockbuster-Dokumentationen „Bowling for Columbine“,  „Fahrenheit 9/11“ und „Sicko“ knöpft sich der US-Aufdecker in seinem aktuellen Film einen neuen Gegner vor: den Kapitalismus.

Mit gewohnt drastischen Mitteln und Aktionen, die ihn von den unmittelbar Betroffenen Menschen bis in die Finanzzentren der Vereinigten Staaten führen, geht er der Frage nach: Welchen Preis zahlen wir eigentlich für die Liebe zum Kapitalismus?

Der amerikanische (Alp-)traum?

Moore begibt sich auf die Suche nach den Symptomen und Konsequenzen dieser verhängnisvollen Liebe. Er wird nur all zu oft fündig. Bei täglich 14.000 neuen Arbeitslosen, und bei Menschen denen beinahe alles genommen wurde. Der Verdacht, aus dem amerikanischen Traum wurde längst ein Alptraum, drängt sich dabei auf.

Humorvoll, polemisch, aber immer mit dem nötigen Ernst führt „Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte“ die absurden Auswirkungen eines Systems vor Augen, ohne dem scheinbar nichts mehr geht. Oder doch?

Homepage zum Film

 
FONDA | LIMESODA